Hej Leuname,
ich habe damals auch das Buch von Charles Berlitz verschlungen. Allerdings glaube ich nicht so sehr an diesen Mythos.
Das sogenannte "Teufels-Dreieck" ergibt sich durch die Zeichnung eines Dreieckes von den Bermuda-Inseln zu Puerto Rico und zum Südpunkt von Florida (Miami).
So weit ich weiß, ist es zwar richtig, dass an dieser Stelle des Meeres erhöhter Schwefelgehalt im Wasser festgestellt wurde, was auf Vulkane am Meeresgrund hindeuten könnte. Auch soll es beachtlichere Methangasvorkommen in diesem Gebiet geben. Jedoch wird bezweifelt, dass Ausbrüche von Methangas wirklich in der Lage sind, Schiffe zu versenken - von Flugzeugen wollen wir dann gar nicht erst reden.
Auch konkretere Überprüfungen der Unfälle dort konnten eine wirklich gehäuftere Form von mysteriösen Unglücken nicht belegen.
Ein weiteres Buch gibt es von Lawrence Kusche - link:
http://www.amazon.de/R%C3%A4tsel-Bermuda-Dreiecks-sind-gel%C3%B6st/dp/3499173549/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1264008941&sr=1-2-spell.Es ist ebenfalls lesenswert - und man betrachtet diesen Mythos dann vielleicht mit neutraleren Augen, als wenn man nur das Buch von Berlitz liest.
Ist zumindest meine Meinung.
Also ich für meinen Teil, glaube in dem von Dir angeführten Fall weniger an Magie (im Bermuda-Dreieick sollen auch immer wieder Fehlverhalten von Kompass und Co. festgestellt worden sein - also warum nicht auch von einer Uhr. Wäre übrigens interessant zu wissen, welche Art von Uhrbetrieb es war - Batterie, Quarz?). Ich fürchte, da stehe ich zu sehr mit meinen beiden Beine auf Mutter Gaia.
Lieber Gruß
Nanna